Sonntag, 7. April 2013

Great Western Rodeo

Seit langer Zeit dreht sich meine Arbeit um Rinder. In Queensland drehte sich alles um die vierbeinigen Kolosse. Hier in Ararat arbeite ich nicht mehr jeden Tag mit ihnen, doch ein auf dem Küchentisch liegender Katalog voller Bullen gibt es immer auszuwerten, auf dem Rücken des Pferdes die Tiere durch das Land zu treiben macht stets Spaß und ab und zu mal gibt es auch den ein oder anderen Tag gefüllt mit Rinderarbeit. So geht es hier ein bisschen mehr um die Feinarbeit: Statt Mustering, Brandmarken und Hörnerschneiden steht nun Waschen, Kopf rasieren, Samen testen und künstliche Befruchtung auf der Tagesordnung. Es geht nicht mehr um 16000 Rinder sondern um ein paar Hunderte, statt Fleischpreisen steht der Bullenmarkt im Mittelpunkt und statt dem Gewicht als fast einzigen Faktor zählt nun das Temprament (nicht zu wild aber immernoch aktiv, Bullem werden gewaschen und rasiert um ruhiger zu wirken), die genetische Herkunft, das (undefinierte) perfekte Verhältnis zwischen Muskel und Fett, der quadratische Rahmen (von der Seite betrachtet sollten die Beine und der Rücken bei einem Bullen gewissen Alters ein Quadrat ergeben), die gerade Topline (von Kopf bis Schwanz ist es gerade Line erstrebenswert), der allgemeine Charakter und am Ende natürlich der ersteigerte Preis eines jeden Zuchtbullen. Nicht zu vergessen das es wieder andere Kriterien für Kühe gibt. 

Nach all dem Rindergelaber gibt es natürlich auch noch die Freizeit und wenn man einmal schon dabei ist kann man sich diese ja auch noch mit den Geliebten vertreiben. Typisch australisch haben die meisten Männer einen stetigen Drang sich zu duellieren und warum dann nicht gleich in dem was sie am besten können: der Rinderarbeit.
Man nehme einen flinken, kleinen, mit Hörnern bestückten Stier und jage ihn mit Pferd und Lasso, oder man springe von dem Pferd auf den Stier und ringe ihn zu Boden, oder man schnalle einem wildem Pferd einen Gurt um das Becken sodass es wild herumspringt, setze sich darauf und versucht 8 Sekunden lang darauf zu bleiben um anschließend möglichst elegant anzuspringen. Die ganz harten Jungs setzten sich auf wilde und aufgeheizte Bullen und überleben darauf acht Sekunden mit anschließendem Absprung. Welche Sportart auch immer zusammengefasst wird das unter dem Begriff Rodeo und am Karfreitag war eines der größten mit den besten Athleten landesweit ganz in der Nähe und ich war dabei. Hier ein paar Eindrücke inkl. Erklärungen.



Steer Roping

Ziel ist es möglichst schnell den Stier mit dem Lasso an den Hörnern zu fangen, darauffolgend vom Pferd abzuspringen um das Tier am Kopf zu berühren. Im Idealfall sieht das so oder so ähnlch aus und ist in weniger als 10 Sekunden erledigt.

Einfangen...
....abspringen...
...am Kopf beruehren, das Umhauen istr dabei eigentlich nicht erforderlich)


Team Roping

 Diesmal als Team aktiv, geht es wieder darum das wilde Tier einzufangen. In festgelegter Reihenfolge schwingt der erste Reiter das Seil um die Hörner, darauffolgend der zweite die um beide Hinterbeine. Zeitstrafen gibt es falls die Schinge den Nacken oder nur eines der Hinterbeide einfängt.







Ein perfektes Ergebnis


Buckjumping

 Ungezähmten Pferden einen Gurt um die Hüfte zu schnallen, 8 Sekunden darauf sitzen zu bleiben und anschliessend mit Hilfe eines weiteren Reiters verletzungsfrei von Pferd abzusteigen, das sind die Ziele dieser Disziplin. Unterteilt wird in einen Ritt mit und einen ohne Sattel.



Ja es kann schmerzhaft enden.

Steer Wrestling

Der Reiter springt vom Pferd auf den Spier packt hin an den Hoernern und ringt ihn zu Boden, der schnellste gewinnt. Einfach eindrucksvoll!



Barrel Racing


Drei Tonnen, ein unglaublich schnelles Pferd und einen perfekten Reiter, dass ist alles was hier benötigt wird. Ziel ist um jede der im Dreieck stehenden Tonnen einmal herum zu reiten und wieder zur Start-Ziel-Linen zurückzukehren. Bemerkenswert dabei ist das die Pferde durch jahrelanges Training wissen was zu tun ist und der Reiter nur noch darauf fokussiert ist auf der Rakete sitzen zu bleiben. Zeitstrafe gibt es für das umstoßen einer Tonne.






Bullriding

Fuer die Koenigsdiziplin des Rodeo nehme man einen Bullen spanne ihm einen Gurt um die Huefte, sodass er springt, sich dreht und abwechselnd die Vorder- und Hinterbeine in die Luft katapultiert und setze einen Reiter darauf. Dieser versucht acht Sekunden auf dem wilden Tier sitzen zu bleiben und danach einigermassen kontrolliert abzuspringen. Das endet nicht immer verletzungsfrei und so gibt es zwei Clowns, die zu einem Teil der Unterhaltung sind, zum anderen aber im Falle eines Sturzes den Bullen vom Reiter fern halten um dann das Tier aus der Arena zu bringen. Auf jedenfall ein Spektakel.














Zusammenfassend muss ich sagen das es ein wunderschöner Nachmittag war an dem über 550 Fotos entstanden sind die mich noch eine Weile danach beschäftigt haben.

Donnerstag, 21. März 2013

Der Stand der Dinge

Ein paar weitere Wochen in Ararat sind vergangen. Meine Situation ist sozusagen immer noch die gleiche, nur wird sie immer besser. So mutiere ich in meiner Familie von einem Freund zu einem Teil, bei den Kindern vom Backpacker zum Halbbruder, in der Umgebung von Arbeitssuchender zum geschätzten Vielbeschäftigtem und nicht zu vergessen ist aus dem über eine kaputte Kamera frustrierten Hobbyfotografen ein stolzer Besitzer einer neuen Canon 60D geworden. Ja so lässt sich das Leben aushalten.
Im Durchschnitt arbeite ich fünf Tage pro Woche dabei war in letzter Zeit alles von Gartenarbeit über Holz spalten bis hin zum Zäune erneuern und Hufe von Schafen kürzen dabei.
Am Wochenende verbringe ich dann die meiste zeit mit schlafen und, wer mich kennt wird es kaum Glauben, ich habe angefangen ein Buch zu lesen, worüber ich aber meist dann doch wieder einschlafe.
Die letzten 10 Tage war es sehr ruhig auf der Farm. Die Familie war im Urlaub und ich blieb allein zurück um auf Pferd, Hund und Co. aufzupassen. Nebenbei ging ich natürlich auch arbeiten. Letzten Sonntag war ich mit ein paar Freunden bei einem Fußballturnier organisiert von der Polizei Victoria. Bei leider nur mittelmäßigem Gesamterfolg sind zumindest ein paar kostenlose Fußballschuhe herausgesprungen. Bei jedem Spiel gab es ein Paar für den besten/fairsten Spieler zu gewinnen. Wir haben uns immer schön abgewechselt und so hat jeder aus unserem Team einmal gewonnen.

Die aktuellen Reisepläne sehen so aus, dass ich nach Ostern Ararat verlasse und Tasmanien erkunde.

Fotos gibt es diesmal nur vom Handy. Einmal eine Aussicht über die Region und das andere zeigt einen typischen Anblick bei der Arbeit.

Viele Grüße



Montag, 18. Februar 2013

Das Neueste aus Ararat

Inzwischen ist es schon eine Weile her, dass ich mich das letzte Mal hier gemeldet habe, nicht das es langweilig geworden wäre, ganz im Gegenteil das Leben beschäftigt mich auf unterschiedlichste Art und Weise. Also was ist passiert in den letzten Wochen?
Ich war arbeiten - mal da mal dort, aber immer was anderes. So half ich ein paar Tage ein Fundament für ein Haus zu erschaffen. Darauf folgend bekam ich ein paar erste Eindrücke von der Komplexität rund um das Thema "Marino Schaf" - von Dicke, Farbe, Ölanteil, Rissfestigkeit und Struktur der Wolle über Hautbeschaffenheit, Größe und Form des Schafes bis hin zur Wahrscheinlich Zwillinge zu gebären - ein perfektes Schaf zu sein ist gar nicht so einfach.
Ein anderes Projekt hier auf der Farm ist das Bauen einer Terrasse. Aus einem zuvor mit unebenen Natursteinen nicht wirklich schön anzusehenden Eingangsbereich soll eine Terrasse mit Lounge und Pflanzen werden. Arbeitskraft: German backpacker - ich. Bisher habe ich ein paar Tage damit verbracht die Steine herauszuheben, darunter weitere Unmengen an Steinen zu finden um daraufhin diese wieder aus dem Weg zu räumen. Heute habe ich einen Baum umgesägt und den Stamm ausgegraben. Wenns fertig ist gibt es bestimmt mal ein Bild.
Sonst habe ich bei einer Familie ein wenig Gartenarbeit verrichtet oder hier auf der Farm ausgeholfen.
Am Freitag habe ich meine ersten 2 Bullenauktionen miterlebt und es war echt begeisternd wie schnell Menschen reden können und dabei auch noch verkaufen. Leider hat der Farmer nicht die gewünschten Beträge für seine Bullen erhalten, sodass das ein oder andere Bier im Anschluss den Ärger vertreiben musste. Interessant dabei 5 Minuten nachdem das letzte Tier verkauft war finden sich Käufer und Verkäufer zusammen und lassen in den nächsten Stunden den Tag am Grill mit reichlich Bier ausklingen.
Da das leben ja etwas eintönig wird, wenn man nur am Arbeiten ist, habe ich beschlossen ein wenig Sport zu treiben und so gehe ich mit Richo zum Footballtraining, spiele bei einem kleinen lokalen fußballtunier (geht ein paar Wochen lang) mit und versuche wann immer Zeit ist, mich auf Bobby (Jills Pferd) herauf zu schwingen. Das Reiten macht einige Fortschritte, ich beginne mehr und mehr die Rinder der Farm durch die Gegend zu treiben. Hauptschwierigkeit dabei ist sich auf Pferd und Rind gleichzeitig zu konzentrieren. Aber wie immer und überall: ein wenig Übung und dann wird das schon.
Wer sich wundert, dass es keine Bilder gibt, diesmal war ich mal nicht zu faul, sondern meine Kamera ist wohl an Altersschwäche gestorben, doch bin schon fleißig am arbeiten, sodass es bald auch wieder was zum angucken gibt.

Viele Grüße Richard

Ps.: Es freut mich echt zu sehen wie viele Leute das Blog lesen. Vielen Dank dafür. Für Ideen und Wünsche bin ich immer offen.

Dienstag, 29. Januar 2013

Ararat


Seit nun schon fast zwei Wochen lebe ich 10 Minuten entfernd von Ararat, ein Stadt ca. 200 km nordwestlich von Melbourne, bei der Familie Richardson auf der Farm Gorrinn. Hier leben der Vater, eigentlich Robert bzw. Rob aber Richo genannt, die Mutter Jill, Schwester von Annie aus Cloncurry, und die Kinder Georgia (9), Claudia (7), Millie (5) und Jack (3). Die Kinder sind etwas ruhiger, was aber nicht heißt, dass man mit ihnen nicht genauso viel Spaß haben kann. Wie in Nordaustralien, wo die Regenzeit zur Zeit fast alles lahmlegt, sind auch in Victoria viele Farmer im Urlaub, das heißt alle lassen es ein wenig ruhiger angehen, machen nur das Nötigste und genießen sonst die Freizeit, bei den Richardsons wird diese oft mit Tennis gefüllt, so habe ich bestimmt 50% der Spiele der Australian Open gesehen und bin irgendwie immernoch der Meinung, das es zwar bestimmt eine richtig gute Leistung von den Spielern ist, aber oft echt sehr einschläfernd zum Ansehen. Der ganze Urlaub hat leider auch seine Nachteile: Die Arbeit ist knapp und somit auch die Möglichkeit für mich Geld zu verdienen. Doch da ist ja zum Glück noch meine Gastfamilie, die sich im Allgemeinem echt super um mich kümmert und durch ihre ganzen Kontakte mir immer mal wieder ein paar Tage Arbeit besorgt. Am Mittwoch habe ich bei einer Betonierungsfirma ausgeholfen und hauptsächlich den ganzen Tag Zementtrucks mit der Schubkarre entladen, was mit der Zeit recht schweißtreibend war. Offenbar habe ich mich dabei aber nicht zu dumm angestellt, denn am Ende des Tages hatte ich das Angebot mit dem Chef für 3 Tage nach Hammilton (100 km südlich) zu fahren und ihm dort auszuhelfen. Arbeitsbeginn: nächster Morgen 6.30 Uhr – Ja in Australien geht das alles ein wenig spontaner. Und so kam ich erst am Samstagnachmittag wieder zu den Richardsons. Die Arbeit war leider etwas langweilig. An einem leichtem Hügel soll ein Haus gebaut werden, und somit war es unsere Aufgabe zunächst alles zu Vermessen und dann an richtiger Stelle mit dem Bagger eine ebene Fläche zu erschaffen. Ich war dabei leider nicht in dem Bagger sondern an einem Lasergerät, mit dem die Höhe des Bodens gemessen wird. Also bin ich von Stelle zu Stelle gelaufen und habe meinem Chef im Bagger immer gezeigt, ob diese Stelle zu hoch oder zu niedrig ist, am Ende kam dadurch eine ebene Fläche heraus, die dann mit Stricken als Markierungen für die Wände bespannt wurde, um später noch Gräben für das Fundament der Mauern zu erschaffen. Alles in Allem eine Arbeit, die sehr korrekt ausgeführt werden muss, aber irgendwie doch ein wenig eintönig ist. Wie auch immer, meine Motivation war, dass ich echt gutes Geld verdient habe und dabei nur ein Lasergerät durch dei Gegend trug. Eigentlich nicht so schlecht wenn man zurückschaut, bedenkt, dass Essen und Unterkunft gestellt wurde und ich somit in 3,5 Tagen 700 Dollar für „Nichtsmachen“ verdient habe. Wenn das so weiter geht bin ich in ein paar Wochen „reich“ und tiefenentspannt.
Nun habe ich erstmal paar Tage frei bzw. helfe hier auf der Farm ein wenig und dann werde ich mal sehen welche lustigen Jobs Richo mir als nächstes auftreibt. Vielleicht fahre ich auch mal wieder in den Grampians National Park, welcher von hier nur 30 km weg ist. Und da ich für die Zeit, in der ich hier wohne, das alte Auto der Familie benutzen darf, bin ich auch recht mobil. Letztes Wochenende war ich für einen Tag unterwegs um einige Stellen in den Grampians, welche wir auf der Busrundreise nur kurz besichtig haben, noch einmal zu sehen.
Im großem und Ganzen kann man echt sagen: Ich bin in Victoria richtig gut angekommen, habe eine perfekte Familie gefunden, bin in einer wunderschönen Gegend, habe Arbeit wenn ich möchte und kenne auch schon ein paar Leute hier. Wenn es so weiter geht wird es ein gutes Jahr 2013 in Australien.

Montag, 21. Januar 2013

Great Ocean Road und Grampians National Park




Ein internationaler Mix aus Backpackern, Ehepaaren, Einheimischen und weltreisenden Leuten hat sich am Freitagmorgen den 11. Januar angeführt von Reiseführer Rob auf den Weg in Richtung Great Ocean Road und den Grampians Nationalpark gemacht. Am Sonntagabend kamen wir alle zufrieden und voller Eindrücke wieder in Melbourne an, bis auf ein paar Ausnahmen, welche die Reise nach Adelaide angetreten sind. Doch was ist in der Zwischenzeit passiert? Was gab es zu sehen? Und wie war „das Team“?

Ich habe mich also mal auf eine Busrundreise eingelassen und muss echt sagen, dass es richtig gut war. Es gab nie den etwas befürchteten Stress oder Zeitdruck, ganz im Gegenteil, wer beim Rennen erwischt wurde, durfte Liegestütze machen. Es gab immer ausreichend Zeit und Gelassenheit um es wirklich einen Urlaub werden zu lassen. Einen Großteil dazu hat Rob unser Reiseführer/ Busfahrer beigetragen: Er hatte immer einen Spruch auf den Lippen, gab uns in spannender Art und Weise viele Informationen und war stets darum bemüht uns zufrieden zustellen, was ihm auch immer gelungen ist.


Der Reiseleiter Rob
  


Am ersten Tag sahen wir einen großen Teil der Great Ocean Road, besonders fazinierten dabei die Steilküsten, das strahlend blauen Wasser der Cape Otway Leuchtturm, die Koalabären und der Sonnenuntergang am Strand. Ich schlief im Zelt, andere aber auch in Zimmern, dabei war ich mit meiner Entscheidung mich an die frische Luft zu legen echt sehr zufrieden. Hier ein paar Eindruecke des ersten Tages.














Der zweite Tag begann dirket mit einem Highlight der Great Ocean Road: Die zwölf Aposteln, welche eigentlich nur sieben sind. Der für mich schönste Abschnitt kam jedoch erst später: Loch Ard Georch - voller Ueberraschungen. Dort gab es immer wieder neues zu entdecken, ob Buchten, Höhlen, Tropfsteine, oder riesige Felsen mitten im Meer.
















Darauffolgend ging es noch zur London Bridge.





Den zweiten Teil des Samstages verbrachten wir damit, zum Grampians Nationalpark zu fahren, doch auch auf dem Weg gab es tolle Naturphänomene zu sehen.




Unser Nachtlager habe wir auf der Asses Lodge am Rande der Grampians aufgeschlagen, wo es für einige von uns die ersten Kängurus zu beobachten und Pferde bei Sonnenuntergang zu sehen, Kängurufleisch zu verkosten und das ein oder andere Bier in netter Gesellschaft zu genießen gab.





Kaengurus beobachten



Am Sonntag fuhren wir dann endlich in den Nationalpark hinein. Der riesige MacKenzie Wasserfall ist ein Traum für jeden Fotographen, und die in den Himmel ragenden Steinplatten oder die Ausblicke ueber die Taeler waren echt unglaublich schöne Anblicke. Dies alles erlebten wird bei leider nicht wirklich guten Wetter: Um die 20 Grad und Wolken am Himmel, aber immerhin kein Regen, wir werden hier eben sonst von der Sonne verwöhnt. Informativ, Interessant und zum Teil etwas herausfordernd war das Aboriginie Kulturzentrum in dem sehr anschaulich über Tradition, Vertreibung, heutige Probleme und Projekte der Aboriginies berichtet wurde. Ein Thema mit dem man in ganz Austrlien immer wieder konfrontiert wird und welches auch das Land spaltet, aber dazu vielleicht später mal ein bisschen mehr.
Insgesamt hat mir persönlich der Nationalpark fast noch besser als die Great Ocean Road gefallen und ich kann mir gut vorstellen dort noch einmal zurückzukehren.






Ja insgesamt kann man echt sagen, dass es ein wunderbarer Ausflug war. Wer noch ein paar mehr Bilder von den drei Tagen sehen moechte, kann gern auf meine Dropbox zurueckgreifen: https://www.dropbox.com/sh/vib4r7xl1tshgqk/ds1ClAd9V5